{"id":3990,"date":"2015-02-09T22:27:11","date_gmt":"2015-02-09T21:27:11","guid":{"rendered":"http:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/?p=3990"},"modified":"2015-02-11T16:55:22","modified_gmt":"2015-02-11T15:55:22","slug":"rund-um-halle-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/rund-um-halle-2015\/","title":{"rendered":"Rund um Halle 2015"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201e\u2026 und Training hilft doch&#8220;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor Jahren h\u00e4tte ich es nicht vermutet, dass wir hier eine kleine Serie starten. Mittlerweile wurde die kleine Schwester des legend\u00e4ren \u201eRund um Leipzig\u201c auch schon zum achten Mal ausgetragen. Man hat ja mittlerweile eine Kernmannschaft von L\u00e4ufern, die fast immer dabei sind und steht damit schon etwas in der Pflicht. Schon zum Leipziger Wintermarathon trifft man einige der Umrundungsverd\u00e4chtigen und wird gefragt: \u201e Und? Dieses Jahr wieder Rund um Halle?\u201c Was soll man antworten? Als sich dann 2 Wochen vor dem Austragungstermin schon 13 L\u00e4ufer bei mir gemeldet hatten, hoffte ich innerlich, dass es nicht noch mehr werden. Jeder ist zwar gern gesehen, aber f\u00fcr einen nicht angemeldeten Lauf, der zumindest teilweise auf Stra\u00dfen stattfindet, ger\u00e4t man dann an organisatorische Grenzen. Jeder l\u00e4uft hier zwar auf eigene Verantwortung, aber ein Unfall vor einigen Jahren bei \u201eRund um Leipzig\u201c hat die Sinne f\u00fcr die Problematik eines solchen Laufes nochmal gesch\u00e4rft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es meldete sich dann im Vorfeld doch kein weiterer L\u00e4ufer, im Gegenteil, einer sagte noch ab. So blieb alles im \u00fcberschaubaren Rahmen und es gab unterwegs auch keine weiteren Zwischenf\u00e4lle. Die \u00e4u\u00dferen Bedingungen konnten als nahezu optimal eingesch\u00e4tzt werden. Es herrschten Temperaturen um 0\u00b0, der Boden war aber vom n\u00e4chtlichen Frost noch gefroren, und bis auf einen kurzen Graupelschauer kurz vorm Zieleinlauf gab es heute Sonne satt. Einziger Makel war eventuell der mitunter eisige Nordwestwind, den wir gerade auf den letzten Kilometern straff von vorn ins Gesicht bekamen. Aber f\u00fcr Mitte Februar war es geradezu ein Traumtag. Wir hatten das an diesem Termin und bei diesem Lauf schon ganz anders erlebt wie etwa 2010 als am Start -5\u00b0C herrschten und 30 der 50 km von verharschtem Schnee bedeckt waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Start waren diesmal 11 L\u00e4ufer, darunter 3 Frauen, mehr als je zuvor bei \u201eRund um Halle\u201c. Dass davon 9 im Ziel ankamen und der zehnte ganz locker bei km 45 aus freien St\u00fccken aufh\u00f6rte, zeigt dass hier keine Anf\u00e4nger auf die Strecke gingen. Aber das war von vornherein klar, denn allein 8 der Teilnehmer waren schon 3 Wochen zuvor beim Wintermarathon dabei.<\/p>\n<p>\u00a0<a href=\"http:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090809_km12_F\u00e4hreBrachwitz_klein1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-4007 aligncenter lazyload\" data-src=\"http:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090809_km12_F\u00e4hreBrachwitz_klein1-300x201.jpg\" alt=\"P1090809_km12_F\u00e4hreBrachwitz_klein\" width=\"406\" height=\"272\" data-srcset=\"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090809_km12_F\u00e4hreBrachwitz_klein1-300x201.jpg 300w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090809_km12_F\u00e4hreBrachwitz_klein1-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090809_km12_F\u00e4hreBrachwitz_klein1-90x60.jpg 90w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090809_km12_F\u00e4hreBrachwitz_klein1-180x120.jpg 180w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090809_km12_F\u00e4hreBrachwitz_klein1-95x64.jpg 95w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090809_km12_F\u00e4hreBrachwitz_klein1.jpg 2000w\" data-sizes=\"(max-width: 406px) 100vw, 406px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 406px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 406\/272;\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Nach 12 km geht es per F\u00e4hre \u00fcber die Saale, da es in weitem Umkreis keine Br\u00fccke gibt<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als die Mannschaft komplett am Start in M\u00f6tzlich, einem vertr\u00e4umten Vorort von Halle eingetroffen war, ging es p\u00fcnktlich um 08:30 Uhr auf die Strecke. An dem Anstieg hinter Tornau bekamen wir den eisigen Wind noch auf die Brust, dann \u00e4nderte sich die Laufrichtung, und der Wind kam mehr und mehr von hinten. Die Passagen am G\u00f6tschebach und im weiteren Verlauf entlang der Saale lie\u00dfen Optimismus aufkommen, dass auch die Saalewiesen zwischen km 25 und 30 gut belaufbar sein w\u00fcrden, denn der Boden war noch gefroren, teilweise war der Weg sogar vereist und man musste sich schon konzentrieren, um einen Sturz gleich am Anfang zu vermeiden. Wer den Blick daf\u00fcr frei hatte, konnte die in der Morgensonne rot leuchtenden Porphyrfelsen der \u201eBrachwitzer Alpen\u201c bewundern. Auf die F\u00e4hre in Brachwitz mussten wir diesmal etwas warten, aber wir hatten ja den ganzen Tag Zeit. Am anderen Ufer erwarteten uns Sibylle mit der ersten Verpflegung und J\u00fcrgen, um sich hier dem Laufteam anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun als 12er-Laufteam wurde der steile Anstieg auf die D\u00f6lauer Hochfl\u00e4che genommen. Einige st\u00fcrmten hier hoch als ob oben das Ziel w\u00e4re. Bis dahin waren es aber noch 38 km. Trotzdem bildeten sich schon hier allm\u00e4hlich kleinere Gr\u00fcppchen. Was im Fu\u00dfball verp\u00f6nt ist (Gr\u00fcppchenbildung), hatte hier durchaus Sinn, denn das Leistungsverm\u00f6gen war einfach zu unterschiedlich. Vorn fand sich wie nicht anders zu erwarten das Laufseminar (vom Leipzig-Marathon) zusammen, dazwischen tummelten sich die \u201eHalbambitionierten\u201c, und am Ende liefen Chris und ich. Einer muss schlie\u00dflich das Geschehen im Blick behalten und die Funktion des Besenwagens \u00fcbernehmen. Nebenbei erfuhr ich von ihr, dass das Ganze hier und heute f\u00fcr sie ein letzter Test vor der Brocken-Challenge sechs Tage sp\u00e4ter sein sollte. F\u00fcr Unwissende: Das ist ein 80km-Lauf von G\u00f6ttingen auf den Gipfel des Brocken \u2013 im tiefsten Winter (!). Also noch eine Ambitionierte. Nach meinen schlechten Erfahrungen des Vorjahres, als ich schon nach der H\u00e4lfte der Runde halbtot war, wollte ich heute unbedingt dosiert beginnen. Das sollte sich sp\u00e4ter auszahlen. Und um zum Titel der Geschichte zur\u00fcckzukommen, ich hatte seit Oktober doppelt so viele Kilometer in den Beinen wie im Vorjahr. Dass sich Training auszahlt ist ja unbestritten, aber manchmal zweifelt man doch daran, weil andere Faktoren unter Umst\u00e4nden eine gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der D\u00f6lauer Heide musste ein kleiner Umweg gelaufen werden. Wolfgang hatte vorher schon die Strecke erkundet und in Erfahrung gebracht, dass hier die Holzabfuhr gew\u00fctet hatte und noch nicht fertig war mit dem Abtransport. Baumst\u00e4mme versperrten den Weg, der als solcher gar nicht mehr existierte. Ausgangs der Heide erreichten wir den Granauer Berg. Der Weg lag im glei\u00dfenden Sonnenlicht, war aber komplett vereist. Auch hier gab es keine St\u00fcrze, waren alle verdammt fit und konzentriert die M\u00e4dels und Jungs. Leicht bergab ging es nun zum zweiten Verpflegungspunkt in Angersdorf. Ein Schnellrestaurant \u2013 das mit dem \u201eM\u201c &#8211; versuchte durch intensive Ger\u00fcche zwar abzulenken, wir nahmen aber doch lieber den selbst gebackenen Kuchen von Inge nach 23,5 km.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090814_km23_Verpflegung_klein.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-3999 aligncenter lazyload\" data-src=\"http:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090814_km23_Verpflegung_klein-300x228.jpg\" alt=\"P1090814_km23_Verpflegung_klein\" width=\"349\" height=\"265\" data-srcset=\"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090814_km23_Verpflegung_klein-300x228.jpg 300w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090814_km23_Verpflegung_klein-1024x779.jpg 1024w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090814_km23_Verpflegung_klein-45x35.jpg 45w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090814_km23_Verpflegung_klein.jpg 1705w\" data-sizes=\"(max-width: 349px) 100vw, 349px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 349px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 349\/265;\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Als ich kam, war von dem Kuchen nur noch die H\u00e4lfte da<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der n\u00e4chste Streckenabschnitt ist ja immer der Spannendste. Nachdem es zun\u00e4chst etwas trostlos entlang der Stra\u00dfe Richtung Merseburg geht, folgt ein landschaftlich reizvoller aber lauftechnisch eher anspruchsvoller Weg, der eigentlich nur eine gelegentlich befahrene Traktorspur \u00fcber die weiten Saalewiesen ist. Wir hatten auch diesmal Gl\u00fcck. Zweimal mussten wir bisher den gro\u00dfen Umweg au\u00dfen herum laufen. Aber diesmal hielt der Frost im Boden auch in der grellen Mittagssonne. Am deutlich w\u00e4rmeren n\u00e4chsten Tag w\u00e4ren wir hier nicht mehr durchgekommen. Dann w\u00e4re aus der Idylle eine Schlammw\u00fcste geworden. So mussten wir nur einigen gr\u00f6\u00dferen Eisfl\u00e4chen ausweichen. Und die Kopfweiden und das Schlammloch auf der H\u00e4lfte der Strecke geh\u00f6ren einfach zu \u201eRund um Halle\u201c. Schon bald kam die R\u00f6pziger Br\u00fccke ins Blickfeld, wo es bei km 30 die n\u00e4chste Verpflegung gab. Sogar Kuchen war noch da. Eines schien klar: Hier sahen alle noch so gut aus, dass es keinen Zweifel daran gab, dass heute alle das Ziel in M\u00f6tzlich erreichen w\u00fcrden. Abgesehen von J\u00fcrgen, der von vornherein nur eine Teilstrecke geplant hatte.<\/p>\n<p>\u00a0<strong><a href=\"http:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090820_km27_Dieter_klein.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-4013 aligncenter lazyload\" data-src=\"http:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090820_km27_Dieter_klein-300x217.jpg\" alt=\"P1090820_km27_Dieter_klein\" width=\"401\" height=\"290\" data-srcset=\"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090820_km27_Dieter_klein-300x217.jpg 300w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090820_km27_Dieter_klein-1024x740.jpg 1024w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090820_km27_Dieter_klein-278x202.jpg 278w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090820_km27_Dieter_klein-373x270.jpg 373w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090820_km27_Dieter_klein-567x410.jpg 567w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090820_km27_Dieter_klein-475x342.jpg 475w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090820_km27_Dieter_klein.jpg 1500w\" data-sizes=\"(max-width: 401px) 100vw, 401px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 401px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 401\/290;\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Einsamer L\u00e4ufer auf den endlosen und teilweise vereisten Saalewiesen unterwegs<\/p>\n<p>Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautete, wurde vorn nun richtig Gas gegeben. Uwe und Marcus gaben ihrem Affen Zucker. Dann folgten die Schicksalsgemeinschaften aus 2 oder 3 L\u00e4ufern unver\u00e4ndert vor dem besagten Schlussduo. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit lie\u00df mich urpl\u00f6tzlich zu Boden gehen. Der Weg unmittelbar an der Saale war \u00fcbers\u00e4ht von Wurzelwerk und Baumstubben. Einen davon musste ich wohl \u00fcbersehen haben, ich fiel zum Gl\u00fcck sehr weich und Chris bescheinigte mir, genial abgerollt zu sein. Aber was passierte mit mir in Ammendorf? Auf einmal wurden die Beine leicht, und da ich Chris in Begleitung von J\u00fcrgen wusste, beschleunigte ich allm\u00e4hlich ohne zu \u00fcberziehen. Inge was war in dem Kuchen? Ich kam Wolfgang und Lukas n\u00e4her und lief auf sie auf. Ich musste mich zusammenrei\u00dfen, um nicht noch schneller zu laufen. Hier war ich voriges Jahr grauer als grau! Siehe Titel\u2026<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090822_km30_IngeWolfLukasDieter_klein.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-4014 aligncenter lazyload\" data-src=\"http:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090822_km30_IngeWolfLukasDieter_klein-300x242.jpg\" alt=\"P1090822_km30_IngeWolfLukasDieter_klein\" width=\"392\" height=\"316\" data-srcset=\"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090822_km30_IngeWolfLukasDieter_klein-300x242.jpg 300w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090822_km30_IngeWolfLukasDieter_klein-1024x827.jpg 1024w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090822_km30_IngeWolfLukasDieter_klein-45x35.jpg 45w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090822_km30_IngeWolfLukasDieter_klein.jpg 1500w\" data-sizes=\"(max-width: 392px) 100vw, 392px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 392px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 392\/316;\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">So gut kann man nach 30 km aussehen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei km 37 am Eingang zum Dieskauer Park stand Sibylle mit allem was das L\u00e4uferherz begehrt. Es ging mir so gut, dass ich am liebsten weiter gelaufen w\u00e4re, aber Hallorenkugeln sind bei der Halle-Runde nat\u00fcrlich Pflicht. Allm\u00e4hlich kamen auch Chris und J\u00fcrgen hier an. Derweil fingen die anderen schon an zu frieren. Andreas machte sich mit Korinna und Ute auf den Weg. Sie sahen schon sehr erfroren aus. F\u00fcr die Frauen wurde es nun richtig hart, denn der eisige Wind kam nach Verlassen des Dieskauer Parks auf langer ungesch\u00fctzter Stra\u00dfe direkt von vorn, und nach 40 km wird einem unter diesen Umst\u00e4nden nicht mehr w\u00e4rmer. Auch Ulf, Uwe, Jonny und Marcus gingen wieder auf die Strecke.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wolfgang hingegen konnte einem leidtun. Und hier muss dann doch der Titel angezweifelt werden, denn trotz wesentlich erh\u00f6hten Trainingsumfangs schien es bei ihm nicht mehr zu gehen. Es ist immer wieder erstaunlich wie sich L\u00e4ufer auf einer Strecke von 5 km ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, eben noch leicht und locker und dann, nun ja kein Vergleich. Schlie\u00dflich entschied er sich aber doch, noch bis zur n\u00e4chsten Verpflegung bei km 45 zu laufen. Lukas war nun mein Adjutant, und Wolfgang \u00fcbernahm mit Chris den Job des Besenwagenfahrers. Der Wind war wirklich eisig, und meine leichten Beine geh\u00f6rten auch der Vergangenheit an. Jetzt war mentale St\u00e4rke gefragt. Vorn in etwa 3 km Entfernung sah man die H\u00e4user von Reideburg, der Wind blies unvermindert, Autos jagten mit Tempo 80 (mehr?) vorbei, das war nicht mehr lustig. Irgendwann trafen wir aber alle am letzten Verpflegungspunkt ein. Hier gab es sogar die allseits beliebten Muffins und Preisfrage: Wer lief hier als erster ein? Nat\u00fcrlich Uwe in solchem Tempo, dass er fast vorbei gelaufen w\u00e4re. Und er hat auch ein paar Muffins \u00fcbriggelassen. Die Frontrunner und die \u201eGruppe Andreas\u201c starteten wieder als erste bei nun unwirtlicher werdenden Bedingungen. Langsam kamen Wolken auf, und kurz vor Reideburg hatte uns ein erster Graupelschauer erwischt. Eigentlich waren es nur ein paar Kr\u00fcmel, aber alle wollten es jetzt zu Ende bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach Verabschiedung von den beiden Fast-Umrundern Wolfgang und Lukas (und der h\u00e4tte die 5 km noch locker geschafft) gingen auch Chris und ich wieder auf die Strecke. Es folgten noch der Belastungstest auf der Kopfsteinpflasterstra\u00dfe nach Stichelsdorf, die wohl unter Denkmalschutz steht. Die B\u00e4nder und Gelenke hielten. Auf der Strau\u00dfenfarm rannten die komischen V\u00f6gel in atemberaubenden Tempo umher. Wer waren jetzt aber die Laufv\u00f6gel? Schlie\u00dflich musste noch die Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke \u00fcber die B100 bei km 48 \u00fcberquert werden. Ich pl\u00e4diere an der Stelle f\u00fcr behindertengerechten Umbau.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Voraus war der Kirchturm von M\u00f6tzlich zu sehen. Wenn das keine Kr\u00e4fte freisetzt, was dann? Einmal im Jahr ist das das sch\u00f6nste Ziel der Welt. Wenn man dann in M\u00f6tzlich um die Ecke biegt und die schon wartenden L\u00e4ufer im Ziel sieht, ist man einfach nur mit sich im Reinen und ist doch \u00fcberzeugt davon, dass der Titel (siehe oben) stimmt. Es ist \u00fcbrigens verb\u00fcrgt, dass mindestens ein Teilnehmer den Spruch so verinnerlicht hat, dass er am n\u00e4chsten Tag, w\u00e4hrend ich diesen Bericht schreibe, schon wieder beim Lauftreff auftauchte.<\/p>\n<p>Zum Abschluss kann ich nur sagen, das war ein Supertag und DANKE an unser Verpflegungskomitee. Ihr seid f\u00fcr n\u00e4chstes Jahr wieder qualifiziert.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090826_km50_Zielfoto2_klein.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-3995 aligncenter lazyload\" data-src=\"http:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090826_km50_Zielfoto2_klein-300x236.jpg\" alt=\"P1090826_km50_Zielfoto2_klein\" width=\"491\" height=\"386\" data-srcset=\"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090826_km50_Zielfoto2_klein-300x236.jpg 300w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090826_km50_Zielfoto2_klein-1024x806.jpg 1024w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090826_km50_Zielfoto2_klein-45x35.jpg 45w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1090826_km50_Zielfoto2_klein.jpg 1575w\" data-sizes=\"(max-width: 491px) 100vw, 491px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 491px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 491\/386;\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">6 Stunden auf den Beinen, um von M\u00f6tzlich nach M\u00f6tzlich zu laufen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Halle-Umrunder 2015<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0 <a href=\"http:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/02Chris.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-4025 lazyload\" data-src=\"http:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/02Chris-207x300.jpg\" alt=\"02Chris\" width=\"123\" height=\"178\" data-srcset=\"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/02Chris-207x300.jpg 207w, https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/02Chris.jpg 454w\" data-sizes=\"(max-width: 123px) 100vw, 123px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 123px; 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size=&#8220;500&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201e\u2026 und Training hilft doch&#8220; Vor Jahren h\u00e4tte ich es nicht vermutet, dass wir hier eine kleine Serie starten. Mittlerweile wurde die kleine Schwester des legend\u00e4ren \u201eRund um Leipzig\u201c auch schon zum achten Mal ausgetragen. Man hat ja mittlerweile eine Kernmannschaft von L\u00e4ufern, die fast immer dabei sind und steht damit schon etwas in der Pflicht. Schon zum Leipziger Wintermarathon trifft man einige der Umrundungsverd\u00e4chtigen und wird gefragt: \u201e Und? Dieses Jahr wieder Rund um Halle?\u201c Was soll man antworten? Als sich dann 2 Wochen vor dem Austragungstermin schon 13 L\u00e4ufer bei mir gemeldet hatten, hoffte ich innerlich, dass es nicht noch mehr werden. Jeder ist zwar gern gesehen, aber f\u00fcr einen nicht angemeldeten Lauf, der zumindest teilweise auf Stra\u00dfen stattfindet, ger\u00e4t man dann an organisatorische Grenzen. Jeder l\u00e4uft hier zwar auf eigene Verantwortung, aber ein Unfall vor einigen Jahren bei \u201eRund um Leipzig\u201c hat die Sinne f\u00fcr die Problematik eines solchen Laufes nochmal gesch\u00e4rft. Es meldete sich dann im Vorfeld doch kein weiterer L\u00e4ufer, im Gegenteil, einer sagte noch ab. So blieb alles im \u00fcberschaubaren Rahmen und es gab unterwegs auch keine weiteren Zwischenf\u00e4lle. Die \u00e4u\u00dferen Bedingungen konnten als nahezu optimal eingesch\u00e4tzt werden. Es herrschten Temperaturen um 0\u00b0, der Boden war aber vom n\u00e4chtlichen Frost noch gefroren, und bis auf einen kurzen Graupelschauer kurz vorm Zieleinlauf gab es heute Sonne satt. Einziger Makel war eventuell der mitunter eisige Nordwestwind, den wir gerade auf den letzten Kilometern straff von vorn ins Gesicht bekamen. Aber f\u00fcr Mitte Februar war es geradezu ein Traumtag. Wir hatten das an diesem Termin und bei diesem Lauf schon ganz anders erlebt wie etwa 2010 als am Start -5\u00b0C herrschten und 30 der 50 km von verharschtem Schnee bedeckt waren. Am Start waren diesmal 11 L\u00e4ufer, darunter 3 Frauen, mehr als je zuvor bei \u201eRund um Halle\u201c. Dass davon 9 im Ziel ankamen und der zehnte ganz locker bei km 45 aus freien St\u00fccken aufh\u00f6rte, zeigt dass hier keine Anf\u00e4nger auf die Strecke gingen. Aber das war von vornherein klar, denn allein 8 der Teilnehmer waren schon 3 Wochen zuvor beim Wintermarathon dabei. \u00a0 Nach 12 km geht es per F\u00e4hre \u00fcber die Saale, da es in weitem Umkreis keine Br\u00fccke gibt Als die Mannschaft komplett am Start in M\u00f6tzlich, einem vertr\u00e4umten Vorort von Halle eingetroffen war, ging es p\u00fcnktlich um 08:30 Uhr auf die Strecke. An dem Anstieg hinter Tornau bekamen wir den eisigen Wind noch auf die Brust, dann \u00e4nderte sich die Laufrichtung, und der Wind kam mehr und mehr von hinten. Die Passagen am G\u00f6tschebach und im weiteren Verlauf entlang der Saale lie\u00dfen Optimismus aufkommen, dass auch die Saalewiesen zwischen km 25 und 30 gut belaufbar sein w\u00fcrden, denn der Boden war noch gefroren, teilweise war der Weg sogar vereist und man musste sich schon konzentrieren, um einen Sturz gleich am Anfang zu vermeiden. Wer den Blick daf\u00fcr frei hatte, konnte die in der Morgensonne rot leuchtenden Porphyrfelsen der \u201eBrachwitzer Alpen\u201c bewundern. Auf die F\u00e4hre in Brachwitz mussten wir diesmal etwas warten, aber wir hatten ja den ganzen Tag Zeit. Am anderen Ufer erwarteten uns Sibylle mit der ersten Verpflegung und J\u00fcrgen, um sich hier dem Laufteam anzuschlie\u00dfen. Nun als 12er-Laufteam wurde der steile Anstieg auf die D\u00f6lauer Hochfl\u00e4che genommen. Einige st\u00fcrmten hier hoch als ob oben das Ziel w\u00e4re. Bis dahin waren es aber noch 38 km. Trotzdem bildeten sich schon hier allm\u00e4hlich kleinere Gr\u00fcppchen. Was im Fu\u00dfball verp\u00f6nt ist (Gr\u00fcppchenbildung), hatte hier durchaus Sinn, denn das Leistungsverm\u00f6gen war einfach zu unterschiedlich. Vorn fand sich wie nicht anders zu erwarten das Laufseminar (vom Leipzig-Marathon) zusammen, dazwischen tummelten sich die \u201eHalbambitionierten\u201c, und am Ende liefen Chris und ich. Einer muss schlie\u00dflich das Geschehen im Blick behalten und die Funktion des Besenwagens \u00fcbernehmen. Nebenbei erfuhr ich von ihr, dass das Ganze hier und heute f\u00fcr sie ein letzter Test vor der Brocken-Challenge sechs Tage sp\u00e4ter sein sollte. F\u00fcr Unwissende: Das ist ein 80km-Lauf von G\u00f6ttingen auf den Gipfel des Brocken \u2013 im tiefsten Winter (!). Also noch eine Ambitionierte. Nach meinen schlechten Erfahrungen des Vorjahres, als ich schon nach der H\u00e4lfte der Runde halbtot war, wollte ich heute unbedingt dosiert beginnen. Das sollte sich sp\u00e4ter auszahlen. Und um zum Titel der Geschichte zur\u00fcckzukommen, ich hatte seit Oktober doppelt so viele Kilometer in den Beinen wie im Vorjahr. Dass sich Training auszahlt ist ja unbestritten, aber manchmal zweifelt man doch daran, weil andere Faktoren unter Umst\u00e4nden eine gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen k\u00f6nnen. In der D\u00f6lauer Heide musste ein kleiner Umweg gelaufen werden. Wolfgang hatte vorher schon die Strecke erkundet und in Erfahrung gebracht, dass hier die Holzabfuhr gew\u00fctet hatte und noch nicht fertig war mit dem Abtransport. Baumst\u00e4mme versperrten den Weg, der als solcher gar nicht mehr existierte. Ausgangs der Heide erreichten wir den Granauer Berg. Der Weg lag im glei\u00dfenden Sonnenlicht, war aber komplett vereist. Auch hier gab es keine St\u00fcrze, waren alle verdammt fit und konzentriert die M\u00e4dels und Jungs. Leicht bergab ging es nun zum zweiten Verpflegungspunkt in Angersdorf. Ein Schnellrestaurant \u2013 das mit dem \u201eM\u201c &#8211; versuchte durch intensive Ger\u00fcche zwar abzulenken, wir nahmen aber doch lieber den selbst gebackenen Kuchen von Inge nach 23,5 km. Als ich kam, war von dem Kuchen nur noch die H\u00e4lfte da Der n\u00e4chste Streckenabschnitt ist ja immer der Spannendste. Nachdem es zun\u00e4chst etwas trostlos entlang der Stra\u00dfe Richtung Merseburg geht, folgt ein landschaftlich reizvoller aber lauftechnisch eher anspruchsvoller Weg, der eigentlich nur eine gelegentlich befahrene Traktorspur \u00fcber die weiten Saalewiesen ist. Wir hatten auch diesmal Gl\u00fcck. Zweimal mussten wir bisher den gro\u00dfen Umweg au\u00dfen herum laufen. Aber diesmal hielt der Frost im Boden auch in der grellen Mittagssonne. Am deutlich w\u00e4rmeren n\u00e4chsten Tag w\u00e4ren wir hier nicht mehr durchgekommen. Dann w\u00e4re aus der Idylle eine Schlammw\u00fcste geworden. So mussten wir nur einigen gr\u00f6\u00dferen Eisfl\u00e4chen ausweichen. Und die Kopfweiden und das Schlammloch auf der H\u00e4lfte der Strecke geh\u00f6ren einfach zu \u201eRund um Halle\u201c. Schon bald kam die R\u00f6pziger Br\u00fccke ins Blickfeld, wo es bei km 30 die n\u00e4chste Verpflegung gab. Sogar Kuchen war noch da. Eines schien klar: Hier sahen alle noch so gut aus, dass es keinen Zweifel daran gab, dass heute alle das Ziel in M\u00f6tzlich erreichen w\u00fcrden. Abgesehen von J\u00fcrgen, der von vornherein nur eine Teilstrecke geplant hatte. \u00a0 Einsamer L\u00e4ufer auf den endlosen und teilweise vereisten Saalewiesen unterwegs Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautete, wurde vorn nun richtig Gas gegeben. Uwe und Marcus gaben ihrem Affen Zucker. Dann folgten die Schicksalsgemeinschaften aus 2 oder 3 L\u00e4ufern unver\u00e4ndert vor dem besagten Schlussduo. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit lie\u00df mich urpl\u00f6tzlich zu Boden gehen. Der Weg unmittelbar an der Saale war \u00fcbers\u00e4ht von Wurzelwerk und Baumstubben. Einen davon musste ich wohl \u00fcbersehen haben, ich fiel zum Gl\u00fcck sehr weich und Chris bescheinigte mir, genial abgerollt zu sein. Aber was passierte mit mir in Ammendorf? Auf einmal wurden die Beine leicht, und da ich Chris in Begleitung von J\u00fcrgen wusste, beschleunigte ich allm\u00e4hlich ohne zu \u00fcberziehen. Inge was war in dem Kuchen? Ich kam Wolfgang und Lukas n\u00e4her und lief auf sie auf. Ich musste mich zusammenrei\u00dfen, um nicht noch schneller zu laufen. Hier war ich voriges Jahr grauer als grau! Siehe Titel\u2026 So gut kann man nach 30 km aussehen Bei km 37 am Eingang zum Dieskauer Park stand Sibylle mit allem was das L\u00e4uferherz begehrt. Es ging mir so gut, dass ich am liebsten weiter gelaufen w\u00e4re, aber Hallorenkugeln sind bei der Halle-Runde nat\u00fcrlich Pflicht. Allm\u00e4hlich kamen auch Chris und J\u00fcrgen hier an. Derweil fingen die anderen schon an zu frieren. Andreas machte sich mit Korinna und Ute auf den Weg. Sie sahen schon sehr erfroren aus. F\u00fcr die Frauen wurde es nun richtig hart, denn der eisige Wind kam nach Verlassen des Dieskauer Parks auf langer ungesch\u00fctzter Stra\u00dfe direkt von vorn, und nach 40 km wird einem unter diesen Umst\u00e4nden nicht mehr w\u00e4rmer. Auch Ulf, Uwe, Jonny und Marcus gingen wieder auf die Strecke. Wolfgang hingegen konnte einem leidtun. Und hier muss dann doch der Titel angezweifelt werden, denn trotz wesentlich erh\u00f6hten Trainingsumfangs schien es bei ihm nicht mehr zu gehen. Es ist immer wieder erstaunlich wie sich L\u00e4ufer auf einer Strecke von 5 km ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, eben noch leicht und locker und dann, nun ja kein Vergleich. Schlie\u00dflich entschied er sich aber doch, noch bis zur n\u00e4chsten Verpflegung bei km 45 zu laufen. Lukas war nun mein Adjutant, und Wolfgang \u00fcbernahm mit Chris den Job des Besenwagenfahrers. Der Wind war wirklich eisig, und meine leichten Beine geh\u00f6rten auch der Vergangenheit an. Jetzt war mentale St\u00e4rke gefragt. Vorn in etwa 3 km Entfernung sah man die H\u00e4user von Reideburg, der Wind blies unvermindert, Autos jagten mit Tempo 80 (mehr?) vorbei, das war nicht mehr lustig. Irgendwann trafen wir aber alle am letzten Verpflegungspunkt ein. Hier gab es sogar die allseits beliebten Muffins und Preisfrage: Wer lief hier als erster ein? Nat\u00fcrlich Uwe in solchem Tempo, dass er fast vorbei gelaufen w\u00e4re. Und er hat auch ein paar Muffins \u00fcbriggelassen. Die Frontrunner und die \u201eGruppe Andreas\u201c starteten wieder als erste bei nun unwirtlicher werdenden Bedingungen. Langsam kamen Wolken auf, und kurz vor Reideburg hatte uns ein erster Graupelschauer erwischt. Eigentlich waren es nur ein paar Kr\u00fcmel, aber alle wollten es jetzt zu Ende bringen. Nach Verabschiedung von den beiden Fast-Umrundern Wolfgang und Lukas (und der h\u00e4tte die 5 km noch locker geschafft) gingen auch Chris und ich wieder auf die Strecke. Es folgten noch der Belastungstest auf der Kopfsteinpflasterstra\u00dfe nach Stichelsdorf, die wohl unter Denkmalschutz steht. Die B\u00e4nder und Gelenke hielten. Auf der Strau\u00dfenfarm rannten die komischen V\u00f6gel in atemberaubenden Tempo umher. Wer waren jetzt aber die Laufv\u00f6gel? Schlie\u00dflich musste noch die Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke \u00fcber die B100 bei km 48 \u00fcberquert werden. Ich pl\u00e4diere an der Stelle f\u00fcr behindertengerechten Umbau. Voraus war der Kirchturm von M\u00f6tzlich zu sehen. Wenn das keine Kr\u00e4fte freisetzt, was dann? Einmal im Jahr ist das das sch\u00f6nste Ziel der Welt. Wenn man dann in M\u00f6tzlich um die Ecke biegt und die schon wartenden L\u00e4ufer im Ziel sieht, ist man einfach nur mit sich im Reinen und ist doch \u00fcberzeugt davon, dass der Titel (siehe oben) stimmt. Es ist \u00fcbrigens verb\u00fcrgt, dass mindestens ein Teilnehmer den Spruch so verinnerlicht hat, dass er am n\u00e4chsten Tag, w\u00e4hrend ich diesen Bericht schreibe, schon wieder beim Lauftreff auftauchte. Zum Abschluss kann ich nur sagen, das war ein Supertag und DANKE an unser Verpflegungskomitee. Ihr seid f\u00fcr n\u00e4chstes Jahr wieder qualifiziert. 6 Stunden auf den Beinen, um von M\u00f6tzlich nach M\u00f6tzlich zu laufen Die Halle-Umrunder 2015 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Chris\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 Korinna\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Ute \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 J\u00fcrgen \u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Andreas\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Dieter\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 Jonny\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Marcus \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ulf\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Uwe\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 Wolfgang\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Lukas &nbsp; Dieter Ullrich (SG LVB Leipzig) 09.02.2015 Bericht als pdf herunterladen: RuH2015_Bericht [divide] Streckenprofil: [vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_gmaps link=&#8220;#E-8_JTNDaWZyYW1lJTIwc3JjJTNEJTIyaHR0cCUzQSUyRiUyRnd3dy5ncHNpZXMuY29tJTJGbWFwT25seS5kbyUzRmZpbGVJZCUzRGZmeHl2d2N0aXFkZm94dW8lMjIlMjB3aWR0aCUzRCUyMjYwMCUyMiUyMGhlaWdodCUzRCUyMjQwMCUyMiUyMGZyYW1lYm9yZGVyJTNEJTIyMCUyMiUyMHNjcm9sbGluZyUzRCUyMm5vJTIyJTIwbWFyZ2luaGVpZ2h0JTNEJTIyMCUyMiUyMG1hcmdpbndpZHRoJTNEJTIyMCUyMiUzRSUzQyUyRmlmcmFtZSUzRQ==&#8220; size=&#8220;500&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":4004,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[93],"tags":[110,97],"class_list":["post-3990","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeines","tag-laufveranstaltung","tag-umrundungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3990","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3990"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3990\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4004"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3990"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3990"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laufgruppe-lvb.bplaced.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3990"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}